Das Entführungsalarm-Systems und die Sarah Oberson Stiftung


Die Stiftung ist nunmehr Teil des Verbreitungsnetzes des Entführungsalarmsystems.

2014/2015 Ihr Kind ist nicht nach Hause gekommen?
Informationskampagne / Unterwalliser Schulen
Die Sarah Oberson Stiftung setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz der Kindheit ein und lanciert in November 2014 eine breite Informationskampagne in Unterwalliser Schulen. Die Kampagne wird in 2015 auf das Oberwallis ausgeweitet.
Ziel: die Entführung von Kindern vorbeugen, wenn nötig eine rasche Auslösung des Entführungsalarms ermöglichen, aber auch und vor allem die Eltern beruhigen.

Für einen verbesserten Entführungsalarm, Medienmitteilung, 25.05.2015

Wie kann verhindert werden, dass die Trennung der Eltern in einem Drama für die Kinder endet?
Die grosse Mehrheit dieser Situationen regeln sich auf friedliche Art und Weise. Man schätzt, dass nur 10% der Scheidungsfälle mit Streitigkeiten verbunden sind. Es gilt aber zu bedenken, dass unter diesen Trennungen, verbunden mit Streitigkeiten, Extremfälle vorkommen: elterlicher Kindesentführung, Totschlag von Kindern durch einen Elternteil, .... Stiftung Sarah Oberson organisiert in 2011 und 2014 zwei Konferenzen in diese Thema. Die Ergebnisse dieser Analysen werden im Frühjahr 2015 veröffentlicht : „Trennung der Eltern, Verschwinden von Kindern".

 

Hotline 116 000 für verschwundene Kinder : Die Stiftung Sarah Oberson ist für eine baldige Einrichtung in der Schweiz

Um das verstärkte Engagement für die von entführten oder verschwundenen Kindern betroffenen Familien durch die Sarah Oberson Stiftung zu unterstreichen, unterstützt die Stiftung zu ihrem 10. Jahrestag gemeinsam mit der Walliser Kantonspolizei die Einrichtung eines neuen Entführungsalarm-Systems.

- Grußwort von Christian Varone, Kommandant der Walliser Kantonspolizei
- Grußwort von Jonathan Cretton, Erfinder des Alarmsystems bei Entführungen

Einige Presseartikel beschreiben diesen Vorgang :

- Le Nouvelliste, L'alerte enlèvement passe au SMS, 02.02.2011
- 24 Heures, 23 ans sans nouvelles de Sarah n'ont pas balayé tout espoir. On cherche..., 08.11.2008
- Le Temps, Alerte enlèvement :"on ne voit toujours rien venir, 07.11.2008
- Le Nouvelliste, à l'Alerte enlèvement, 07.11.2010
- Le Nouvelliste, "Nous sommes à 100% derrière l'Alerte enlèvement", 07.11.2010
- Walliser Bote, Politik soll endlich handeln, 07.11.2008
- Le Nouvelliste, De Sarah Oberson, 07.11.2008
- Le Nouvelliste, Pas de décision avant le printemps prochain, 07.11.2008
- Le Nouvelliste, En souvenir de Sarah, 07.11.2008
- Le Nouvelliste, L'espoir demeure, 08.11.2008
- 24 Heures, Sarah, un mystère qui leur permet d'espérer, 08.11.2008

Die Sarah Oberson Stiftung kommentiert regelmäßig den Fortgang der parlamentarischen Bemühungen in seinem Blog.

Bernard Comby, Geschäftsführer der Sarah Oberson-Stiftung, begrüßt und untersucht in dem am 23 Oktober 2009 auf dem Weblog der Stiftung veröffentlichten Artikel, "DIE SCHWEIZ WIRD ENDLICH IHR ENTFÜHRUNGSALARM-SYSTEM HABEN!.." die Einrichtung eines schweizerischen Entführungsalarm-Systems.

 


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