Wie kann man ein kriminelle Entführung vermeiden?
Veröffentliche Ratschläge von der Organisation Child Focus für verschwunden und sexuelle mißbrauchte Kinder, auf ihre Website unter der gleiche Name: Wie kann man ein kriminelle Entführung vermeiden?
Das Zauberwort für die Sicherheit ihren Kinder bleibt die COMMUNICATION. Also es gibt einige Tipps die ihre Kinder schon gehört haben aber es ist gut sie daran zu erinnern:
Im allgemeine:
- Ich kenne meine vollständiger Name, dies mein Eltern, meine Adresse und mein Telefonnummer aber ich gebe es nicht an alle weiter.
- Ich weiß wo meine Eltern arbeiten und wie ich sie erreichen kann via den GPS zum Beispiel.
- Ich kenne andere Erwachsene denn ich vertrauen kann und anrufen kann wenn es Probleme gibt.
- Ich rufe die 117 an wenn ich in Gefahr bin oder mich in Gefahr fühle.
- Ich frage immer meine Eltern ob ich die Erlaubnis habe irgendwo zu gehen und wo, wie, wann und mit wem ich raus gehen möchte. Wir entscheiden zusammen wann ich genau zu Hause sein muß.
- Ich frage immer meine Eltern wenn ich ein Abend oder eine Nacht bei einem Freund oder einer Freundin verbringen will.
- Ich sage immer meine Eltern Bescheid wenn es eine Programmänderung gibt.
- Ich mache nie Auto-stop.
In öffentlichen Orten:
- Ich entferne mich nicht von meine Eltern oder den erwachsenen die mich begleiten.
- Ich trage bunte Kleider um sichtbar zu sein.
- Wenn ich mich verirrt habe, bleibe ich an einem öffentlichen Ort und ich wende mich an die Sicherheit, der Polizei oder eine Mutter mit Kind.
- Ich weigere mich mit einer unbekannten Person mit zu gehen oder in sein Auto einzusteigen.
- Wenn eine erwachsene Person sich verirrt hat und mich um Hilfe bittet zum Beispiel um sein weg oder seine Katze wieder zu finden, ist es nicht unhöflich abzulehnen: ein andere erwachsene Person kann ihn helfen.
Zu Hause:
- Ich öffne nicht die Tür wenn ich alleine bin und wenn ich niemand erwarte.
- Ich frage immer meine Eltern ob ich die Erlaubnis habe raus zu gehen.
Internet:
- Wenn ich jemand kennengelernt habe über das Internet rede ich zuerst mit meinen Eltern. Ich mache einen Termin ab an einem öffentlichem Ort und ich gehe nur in Begleitung von einer Vertrauensperson.
Auf dem Weg zur Schule:
- Ich gehe nur in Begleitung von Freunden und ich merke mir sichere Orte wenn ich Hilfe brauche oder wo ich unter Umständen flüchten kann.
Elektronische Geräte:
Die Stiftung Sarah Oberson ist gegen elektronischen Geräte (die Armbänder und Handy mit GPS um eure Kinder zu lokalisieren) wie Child Focus. Diese Geräte übermitteln eine ungerechtfertigte Angst von der Entführung im Zusammenhang mit sexuellem Mißbrauch. Diese Art von Entführung ist extrem selten! Die elektronischen Geräte geben ein falsches Gefühl von Sicherheit weil die Technologie nicht unfehlbar (Panne, Ausfall der Betrieb unter bestimmten Bedingungen, Deaktivierung des Gerät usw.) Außerdem verhindert es die psychologische Entwicklung des Kindes die eine gewisse Selbständigkeit brauchen. Sie müssen ihr Vertrauen spüren damit die Kinder Verantwortungsgefühl entwickeln und um ihr Vertrauen in die Gesellschaft aufzubauen.